Das Kinderzimmer auf dem zweiten iPhone. Sonst nirgends.
Bild und Ton verlassen eure beiden Telefone nicht. Sie gehen unmittelbar von einem Gerät zum anderen — kein Rechenzentrum dazwischen, kein Anbieter, der mitschaut, und nichts, was irgendwo liegen bliebe.
- Keine Cloud
- Keine Aufzeichnung
- Ende-zu-Ende verschlüsselt
- Kein Konto
Testprototyp — noch nicht im App Store
Kein Umweg über fremde Server
Die meisten Babyfon-Apps schicken das Video durch die Rechenzentren ihres Anbieters. Babyphony nicht. Die beiden Telefone sprechen direkt miteinander — über WebRTC, dieselbe Technik, die Videotelefonie im Browser verwendet.
- Kein Video in der CloudBild und Ton werden nirgends zwischengespeichert, weitergeleitet oder ausgewertet.
- Verschlüsselt, ohne ZutunWebRTC verschlüsselt jede Übertragung. Das lässt sich nicht abschalten und kostet dich keinen Handgriff.
- Kein Konto, keine AnmeldungKeine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil.
- Der Server sieht nichtsEr vermittelt den Verbindungsaufbau und hält dafür kurz den Kopplungscode im Arbeitsspeicher — der verfällt, wenn die Verbindung endet.
Babyphony kann euer Kind nicht aufnehmen
Das ist keine Einstellung, die sich versehentlich umlegen lässt — die App hat keine Aufnahmefunktion. Es gibt keinen Knopf dafür, keine Datei, die dabei entstünde, und keinen Ort, an dem sie läge.
Das Bild aus dem Kinderzimmer besteht nur in dem Moment, in dem ihr es anschaut. Danach ist es fort — nicht gelöscht, sondern nie entstanden.
Was nie gespeichert wird, kann auch später nicht in falsche Hände geraten: nicht durch ein Datenleck bei einem Anbieter, nicht durch einen Einbruch in ein Rechenzentrum, nicht durch eine Anfrage an uns. Wir haben nichts, was wir herausgeben könnten.
Wobei wir ehrlich sein wollen
Der Kopplungscode ist kein Passwort. Er ist lang und zufällig, also nicht zu erraten — aber wer ihn kennt, kann einer laufenden Verbindung beitreten. Für ein Babyfon im eigenen Zuhause ist das in Ordnung; als Zugangsschutz gegen Fremde ist er nicht gedacht.
Zwei öffentliche Hilfsserver von Google werden beim Verbindungsaufbau gefragt, unter welcher Netzwerkadresse eure Telefone nach außen erscheinen. Sie erfahren diese Adresse — kein Bild, keinen Ton, keinen Code. Ohne diesen Schritt finden sich zwei Geräte in verschiedenen Netzen nicht.
Was euer eigenes Telefon kann, kann Babyphony nicht verhindern. iOS bringt eine Bildschirmaufnahme mit; wer sie benutzt, zeichnet auf. Das liegt außerhalb der App und gilt für jede App.
In drei Schritten verbunden
- Rolle wählenEin Gerät wird zur Kamera, das andere zum Monitor.
- Code übertragenDie Kamera zeigt einen einmaligen Kopplungscode, den du auf dem zweiten Gerät einträgst.
- FertigDie Verbindung steht und baut sich nach einem Netzwechsel von selbst wieder auf.
Was es kann
Weckt dich aus dem Hintergrund
Das Eltern-Handy muss die App nicht offen halten. Ein Signal holt sie zurück, auch wenn der Bildschirm aus ist.
Drei Bandbreiten-Stufen
Von sparsam für unterwegs bis zur besten Qualität im WLAN. Die sparsame Stufe schont nebenbei den Akku des Kamera-Handys.
Hell, dunkel oder wie das System
Die Videoansicht bleibt in jedem Fall schwarz — weiße Ränder um ein Kinderzimmerbild blenden nachts.
Ton stummschalten
Auf beiden Seiten getrennt: Mikrofon am Kinderbett aus, oder die Wiedergabe bei dir, ohne die Verbindung zu trennen.
40 Sprachen
Die Oberfläche spricht alle Sprachen, die der App Store kennt.
Übersteht den Netzwechsel
Wechselt ein Gerät von WLAN auf Mobilfunk, baut sich die Verbindung selbsttätig wieder auf.
Was es noch nicht kann
Babyphony ist ein Prototyp, und das soll hier nicht beschönigt werden:
- Noch nicht im App Store. Es gibt bislang keine Fassung, die sich einfach installieren lässt.
- Nicht in jedem Netz. Im selben WLAN und bei den meisten Heimroutern klappt die direkte Verbindung; hinter strengen Firewalls oder in manchen Mobilfunknetzen kann sie scheitern.
- Kein Ersatz für Aufsicht. Babyphony ist kein Medizinprodukt und überwacht keine Vitalfunktionen. Es zeigt Bild und Ton, mehr nicht.
- Die Kamera braucht einen wachen Bildschirm. iOS pausiert den Kamerazugriff, sobald eine App in den Hintergrund geht — das ist eine Systemgrenze, kein Fehler.
Interesse?
Der Quelltext ist nicht öffentlich, wird auf Anfrage aber gern gezeigt. Dasselbe gilt für eine Testfassung.
info@ovonex.com